Tanzen und Corona

Corona

Seit März 2020 wird unser Leben durch COVID-19 und die Maßnahmen gegen diese Pandemie bestimmt. Das Tanzen ist dabei eines der vielen „Opfer“. Nur bei beständig niedrigen Inzidenzen darf (wieder) getanzt werden. Doch wann gilt welcher Schritt? Wo es Auskünfte zu den Maßnahmen und Lockerungen gibt, und mit welchen Hilfsmitteln sich jeder schützen kann, haben wir auf dieser zusammengefasst.

Das Wichtigste: AHA-Regelen beachten

Erstellt: 26. Mai 2021

Es ist und bleibt das effektivste Mittel gegen die Pandemie: die AHA+L+A-Regeln. Wenn alle Abstand halten, die Hygiene beachten, im Alltag eine (medizinische bzw. FFP2-) Maske tragen, in geschlossenen Räumen regelmäßig Lüften und die Corona-Warn-App nutzen, ist schon viel erreicht. Diese Regeln schützt euch und andere!

Für vollständig geimpfte und genesene Personen gibt es mehr Freiheiten. Die AHA-Regeln, insbesondere die Maskenpflicht, bleiben jedoch auch für diesen Personenkreis bestehen!

Maßnahmen gegen die Pandemie

Erstellt: 26. Mai 2021

Welche Einschränken gelten, hängt vom jeweils aktuellen Inzidenz-Wert im Bund, in den Bundesländern und den Kreisen – und ggf. auch von einzelnen Gemeinden – ab. Eine pauschale Auskunft darüber an welchem Ort was erlaubt oder untersagt ist, kann daher nicht getroffen werden.

Eine Übersicht der Anordnungen und wann diese zum Tragen kommen, wurde von der Bundesregierung unter Coronavirus: Das sind die geltenden Regeln und Einschränkungen zusammengefasst. Die Maßnahmen der einzelnen Bundesländer sind auf der Seite Corona-Regeln in den Bundesländern verlinkt. Wer den Links folgt, findet auch die Corona-Verordnung für das jeweilige Bundesland.

Für einen Überblick was im eigenen Stadt- oder Landkreis aktuell gilt, sollte die Internetseite des Kreises im Auge behalten werden. Hier werden Verordnungen veröffentlicht, die stärkere Einschränkungen oder Lockerungen verkünden.

Die aktuellen Infektionszahlen für Bund, Länder und Kreise können beim Robert-Koch-Institut (RKI) über das Dash-Board abgerufen werden. Unter Corona: Aktuelle Zahlen werden auch bei der Bundesregierung entsprechende Auskünfte und weiterreichende Hinweise veröffentlicht.

Corona-Apps

Erstellt: 26. Mai 2021

Es gibt einige sinnvolle Apps, die den Menschen – aber auch den Gesundheitsämtern – den Alltag in Corona-Zeiten erleichtern können.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App vom Robert-Koch-Institut warnt andere Menschen (bei richtiger Anwendung) vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 und unterstützt euch mit einem Kontakt-Tagebuch.

Warn-App NINA

Die Warn-App NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) warnt vor Unwettern und Katastrophen. Sie informiert aber auch über die aktuellen Corona-Inzidenzen in selbst vorgegebenen Kreisen und Ortschaften. Darüber hinaus gibt es weiterführende Hinweise (Warnstufe, geltende Maßnahmen, …) zum jeweiligen Standort und Landkreis.

LUCA

Die LUCA-App unterstützt die Kontaktrückverfolgung im Infektionsfall in Gastronomiebetrieben und Veranstaltungsstätten sowie bei privaten Treffen.